Sprit sparen

Spritsparkurs gleich buchen!

Verantwortung

Verantwortung.

Was werden junge Menschen in 30 Jahren über uns denken? Dass es einfach gewesen wäre, zu handeln – ein zumutbarer Aufwand?
Vielleicht betrachten sie uns als eine Generation, die vor ihrer Verantwortung versagt hat.

Wir richten uns an Einzelpersonen, Betriebe, Vereine und Körperschaften, die verantwortlich handeln wollen. Eine wirkungsvolle Möglichkeit im eigenen Umfeld tätig zu werden, stellt ein Spritspar-Training für Lenker von Fahrzeugen bis 3,5 t dar.

Was tun?

Vom Gedanken zur Tat.

Der Verkehr ist einer der Hauptverursacher des Treibhauseffektes. Das wissen wir alle. Es ist möglich, Treibstoff und damit CO2 zu sparen. Auch das ist bekannt. Wir wollen Sie anregen, vom Gedanken zur Tat zu schreiten. Die Autohersteller haben in den letzten Jahren die Effizienz der Motoren wesentlich verbessert. Leider wird bisher nur wenig dieser Technik umgesetzt.

Lenker von Personenkraftwagen verbrauchen gemäß einer Studie der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt im Schnitt 17,6 % mehr Kraftstoff, als sie müssten – bei gleicher Fahrzeit1. Wir können helfen, einen Teil des Potentials zu heben. Mehr als 8.000 LKW- und Buslenker haben seit 2009 unsere Spritsparkurse besucht. Und was für Profis zählt, gilt ebenso für B-Lenker: Niemand ist so gut, dass er nichts mehr lernen kann.

1 Weilenmann, Martin: Emissionen und Verbrauch bei Eco-Drive . In: Nachführung der Emissionsgrundlagen Strassenverkehr. EMPA Bericht Nr. 201‘209e, 2002.

Das Programm

Unser Vorschlag.

Ein zweckmäßiger Kursablauf für Kfz bis 3,5 t umfasst 8 UE zu 50 Minuten. Wir arbeiten mit einem Trainer pro sechs Personen und zwei Autos. Zuerst lernen Sie auf unterhaltsame Weise einige Tipps und Tricks vom Profi – danach geht es los in die Fahrzeuge. Bei zwei Fahrten wird praxisnah und unter Anleitung geübt und der Vorher-Nachher Effekt am Bordcomputer ermittelt. Dieser liegt meist zwischen 10 % und 20 %. In der Schlussbesprechung wird nochmals auf das Wesentliche eingegangen und jeder Teilnehmer zieht für sich Bilanz. Dieser Programmablauf entspricht den Vorgaben des EEffG. Als Alternative ist auch Einzelcoaching möglich. Für LKW und Busse bieten wir ein extra Programm auf www.driveconsult.at

Der Motivation kommt im Konzept eine zentrale Rolle zu, weil es ja nicht nur um Wissen, sondern auch um Wollen geht. Gelingt es, die Lenker zu überzeugen, so ist nach einer Studie des ADAC ist der Spareffekt länger nachweisbar. Wir sind selbst Klimabündnis-Partnerbetrieb und denken, Inhalte einprägsam zu vermitteln, hat mit Glaubwürdigkeit und eigener Firmenkultur zu tun.

„Der Mensch ist das einzige Wesen, das Verantwortung haben kann.
Indem er sie haben kann, hat er sie.“ Hans Jonas (1903-93)

 

Quelle: „Das Prinzip Verantwortung – Versuche einer Ethik für die technologische Zivilisation.“, Seite 185, Frankfurt am Main 1984, Suhrkamp Verlag.

Warum Spritspartraining?

Warum gerade Spritspartraining?

Einige Argumente, die nicht von der Hand zu weisen sind: Zwischen 1990 und 2012 stiegen die CO2 Emissionen des Verkehrs in Österreich um 54 %. Der Verkehr allein deckt damit bereits rund 25 % des gesamten CO2 Ausstoßes ab. Vom Güterverkehr werden 41 % und vom Personenverkehr 56 % verursacht. Der Rest verteilt sich auf Bahn-, Schiff- und Flugverkehr.

Der Kraftstoffverbrauch hängt in hohem Ausmaß vom Lenker ab. Deshalb sind für den Güterverkehr seit 2009 Spritspartrainings Pflicht. Die belegte Treibstoffersparnis beträgt hier im Schnitt ca. 6 %. Die größten, noch ungehobenen Reserven finden wir aber im Bereich unter 3,5 t. Praktisch alle Studien über Kurse mit B-Lenkern zeigen, dass man mit bleibenden Werten von mindestens 5 % rechnen kann. Schon eine geringe Änderung der Fahrweise ermöglicht beträchtliche Einsparungen.

Aus volkswirtschaftlicher Perspektive gilt: Spritspartrainings sind der günstigste Weg der CO2 Reduktion, gleichzeitig der Sektor mit dem größten Nachholbedarf und sie sind hocheffizient.

Quellen:
Klimaschutzbericht 2013, Trendevaluierung Sektor Verkehr, Umweltbundesamt, Wien 2014, www.umweltbundesamt.at Österreichischer Sachstandsbericht, Klimawandel 2014, insb. S. 896ff und S. 903f, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2014.
Österreichische Energieagentur, Mariahilfer Straße 136, 1150 Wien, www.energyagency.at

Studien & Fakten

Der Klimawandel trifft Österreich härter als andere Länder.

Temperaturanstieg in Österreich
Studien & Fakten

Studien zur Wirksamkeit von Spritspartrainings.

Seit 1996 werden Spritsparkurse angeboten und die Effekte gemessen. Seit 2008 sind sie im Busverkehr, seit 2009 im Güterverkehr europaweit Pflicht. Es gibt daher mehrere wasserdichte Studien zur Wirksamkeit.
Zusammenfassend kann gesagt werden: Nach hohen Anfangswerten pendelt sich der Spareffekt nach einigen Monaten meist zwischen 4 % und 6 % ein. Das zeigen auch aktuelle Erkenntnisse der Österreichischen Energieagentur und es entspricht genau den Werten, die 2006 die Postbus AG erzielte. Bemerkenswert ist eine Langzeitstudie, die die Hamburger Wasserwerke 2001–2003 mit ihrem PKW-Fuhrpark durchführten. Dort konnte auch ein Rückgang der Haftpflichtschäden um 35 % festgestellt werden.

 

   zu den Ergebnisse einiger Evaluationen

 

   Links zu aktuellen Studien

   zu den Ergebnisse

 

   Links zu aktuellen Studien

Qualitätssicherung

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Die laufende Anpassung an neue Erkenntnisse und die Qualitätssicherung spielen bei uns eine große Rolle. Wir nehmen das Thema Ökologie selbst sehr ernst und sind seit Februar 2014 Klimabündnis-Betrieb. Für die Kurse kann eine staatliche Förderung beantragt werden, weil wir auch „klimaaktiv“ Programmpartner sind.

 

Als eines der wenigen Unternehmen der Branche sind wir seit 2009 ISO 9001:2008 zertifiziert.

 

   Unsere Zertifikate

   Unsere Zertifikate

Energieeffizienzgesetz

Energieeffizienzgesetz für C95/D95

Wir haben uns mit dem Energieeffizienzgesetz (EEffG) intensiv beschäftigt und ein Expertennetzwerk aufgebaut. Spritsparen ist eine vom EEffG anerkannte Form des Energiesparens, die massiv finanziell unterstützt wird. Viele wissen es noch nicht, aber das Geld liegt hier buchstäblich „auf der Straße“ und wird nicht aufgehoben. Wir helfen Ihnen gerne bei der Berechnung und Durchführung der Maßnahme. Wir vermitteln auch provisionsfrei den Verkauf der eingesparten Kwh.

Im Folgenden erklären wir kurz und einfach, um was es geht und wie es geht. Weil sich die Dinge aber manchmal schnell ändern, können wir keine Haftung für die Informationen übernehmen. Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an www.monitoringstelle.at

 

  • Das Energieeffizienzgesetz (EEffG)
    • Es ist seit 1.1.2015 in Kraft und verpflichtet EVU (Energieversorgungsunternehmen wie Stromerzeuger oder Mineralölhändler) Energieeffizienzmaßnahmen im Ausmaß von 0,6% der verkauften Energiemenge des Vorjahres in die Wege zu leiten und nachzuweisen. Dies ist ein enormes Volumen, das niemals von den EVU alleine erbracht werden kann. Es dürfen (müssen) daher Einsparungen zugekauft werden. EVU haben deshalb Interesse am Kauf, weil am Jahresende für jedes fehlende Kwh eine „Ausgleichszahlung“ von 20 Cent bezahlt werden muss. Das bedeutet, dass jede Privatperson oder Firma, die eine Sparmaßnahme durchführt, ab sofort nicht nur den unmittelbaren Kostenvorteil lukriert, sondern die eingesparte Energiemenge auch einem EVU verkaufen (übertragen) darf.

  • Spritspartraining als anerkannte Einsparungsmethode
    • Alle anerkannten Einsparwege werden in einem „Methodendokument“ aufgeführt, das Teil der Richtlinien-Verordnung ist. Spritspartrainings sind darin ausdrücklich aufgelistet. Für die Energiemengen, die hierbei anrechenbar sind, gibt es Berechnungsschlüssel, die sich auf den Verbrauch der letzten 12 Monate beziehen. Alternativ kann man auch Pauschalwerte anwenden. Klar ist jedenfalls, dass man nicht ein Jahr warten muss, sondern die errechneten Kwh sofort nach Abschluss des Trainings handelbar sind. Spritspartrainings werden nur anerkannt, wenn sie korrekt durchgeführt (zertifizierter Trainer, Curriculum etc.) und dokumentiert sind.

  • Wie berechne ich die Kwh meiner Maßnahme?
    • Sie dürfen sich als Betrieb beim Fuhrpark bis 3,5 t für eine Pauschalierung oder die individuelle Berechnung entscheiden. Nfz über 3,5t können nicht pauschaliert werden. Die individuelle Berechnung ist fast immer vorteilhafter, weil die Pauschalierung nur mit 14.000 km pro Jahr kalkuliert. Die eigene Aufstellung erfordert etwas Aufwand, wir machen das gerne für Sie. Es ist eigentlich ganz einfach. Im Prinzip läuft es über eine Formel, in die nur drei Parameter eingesetzt werden müssen.

      • Art des Kfz: PKW oder Nfz (über 3,5t)
      • Art des Treibstoffes: Diesel, Gas, Benzin oder Strom
      • Verbrauchsangabe für das letzten Jahr: pro Kursteilnehmer oder für den ganzen Fuhrpark dividiert durch alle Lenker, getrennt nach Art des Kfz.

      Sie erhalten damit eine Literangabe pro Kursteilnehmer und Fahrzeugkategorie, die je nach Art des Treibstoffes in Kwh umgerechnet wird. Nun stellt sich nur noch die Frage nach der Art der Trainings: Einzelcoaching oder Gruppenkurs? Bei Gruppentrainings wird automatisch eine künftige Ersparnis von 10% unterstellt, für Einzelcoaching nur die Hälfte. Diese Werte müssen nicht mehr nachgewiesen werden. Sie nehmen daher einfach 10% (oder 5%) der eben errechneten Jahres-Kwh und tragen sie für jeden Teilnehmer in die Dokumentation ein.

  • Kalkulationsmodell für PKW und leichte Nfz bis 3,5t
    • 1.Pauschalierung (Jahres-km 14.000). Es muss kein Verbrauch nachgewiesen werden.
      a.Gruppentraining (8 Einheiten á 50 Min.): 830 anrechenbare Kwh
      b. Einzelcoaching (eine Einheit á 50 Min.): 415 anrechenbare Kwh
      Übrigens: Hier gelten auch Kurse für Mitarbeiter und Kunden, wenn sie vom Unternehmen finanziert werden.

       

      2.Individuelle Berechnung
      Die individuelle Berechnung ist nur für Firmen möglich. Wie gesagt, es muss entweder der jährliche Verbrauch des Teilnehmers vorliegen oder aller Kfz, aufgegliedert nach Art (Pkw, Lkw). Dann können Sie, falls Sie keine personenbezogenen Daten haben, den Verbrauch des Teilnehmers durch Ausrechnen des durchschnittlichen Jahresverbrauchs für Pkw und Nfz ermitteln. Mit anderen Worten: Es darf die Jahrestreibstoffmenge durch die Anzahl aller Lenker (nicht der Tn!) in einer Kategorie dividiert werden. Die errechneten Liter können nun mit einem einfachen Multiplikator in Kwh umgerechnet werden. Ein Liter Diesel sind 9.9092 Kwh, ein Liter Benzin 8,7138 Kwh. Die Summe aller Teilnehmerwerte ist der Energieverbrauch des Betriebes.
      Nehmen wir ein Beispiel: Ein Unternehmen hat eine Pkw-Flotte mit einem gesamten Jahrestreibstoffverbrauch von 475.200 Kwh. Der Betrieb beschäftigt 20 Außendienstler, von denen 12 an einem Gruppentraining teilnehmen. Die jährliche anrechenbare Energieeinsparung beträgt 28.512 Kwh.

  • Kalkulationsmodell für Kfz über 3,5t
    • Hier gilt ausschließlich die individuelle Berechnung. Außerdem wird die Ersparnis nur mit 6,5% angesetzt (bei Einzelkursen die Hälfte davon), weil man davon ausgeht, dass Berufskraftfahrer besser fahren und durch ein Training weniger profitieren.
      Ein Beispiel: Ein Frächter hat 10 Sattelzüge im Einsatz, die im Jahr 300.000 l Diesel verbrauchen. Es ergibt sich ein Wert von 2,97 Millionen Kwh für die ganze Flotte. Wenn alle Lenker an einem Gruppentraining teilnehmen, beträgt der Einsparwert für das Unternehmen 195.000 Kwh.

  • Kann ich meine C-95/D-95 Ecotrainings anrechnen lassen?
    • Grundsätzlich sind Maßnahmen, die ohnehin vorgeschrieben sind, wie das bei der GWB der Fall ist, nicht anrechenbar. Dennoch wird ein C-95/D-95 Ecotraining für das EEffG anerkannt, wenn es über das gesetzliche Mindestmaß hinausgeht. Der verlangte Mehraufwand ist minimal. Die Gesamtdauer muss acht UE (zu 50 Min.) betragen, und es muss einen Praxisteil geben. Für je vier Teilnehmer muss ein zertifizierter Trainer da sein. Diese Vorgaben haben Qualitätstrainings bereits bisher erfüllt.

  • Für wieviel kann ich ein Kwh verkaufen?
    • Der Wert eines Kwh für ein EVU, um die Ausgleichszahlung zu vermeiden, beträgt 20 Cent für die restlichen Jahre bis 2020. Nicht alle im EEffG aufgelisteten Methoden gelten aber bis 2020. Spritspartrainings beispielsweise haben eine definierte Wirkdauer von nur drei Jahren, weil sie Verhaltensmaßnahmen darstellen. Es kommt hier also nicht der volle Betrag von 20 Cent zur Anwendung, sondern nur 10 Cent. Aber auch das ist noch nicht der Handelswert. Bei der Weitergabe muss ein Abschlag in Kauf genommen werden, der nochmals ein sehr großes Stück wegnimmt. Auch wenn wir beim Preis ein maximales Tief von nur 3 Cent/Kwh anlangen, ergeben sich in Summe immer noch ansehnliche Beträge. Für einen Fernfahrer, der 100.000 km im Jahr fährt und dabei 250.000 Kwh verbraucht, liegt die Einsparung bei 16.250 Kwh. Denn Verkaufswert bei 2 oder 3 Cent pro Kwh kann sich jeder selbst errechnen.

  • Wie läuft eine Übertragung der Kwh genau?
    • Eine Einsparung gehört immer der Person oder Firma, die sie vorgenommen hat, außer sie wurde von einem anderen Unternehmen bezahlt. Der „Endverbraucher“ ist immer ein EVU, denn nur dieses kann die Kwh einreichen und nutzen. Bis es aber dort landet, darf es dreimal übertragen (verkauft) werden. Die Übertragung erfolgt schriftlich durch zivilrechtliche Vereinbarung, aus der insbesondere Käufer, Verkäufer, Maßnahme, Menge in kWh, Preis und Datum der Übertragung hervorgehen. Weiters ist der Übertragung die Dokumentation beizufügen.
      Vorsicht Frist: Einsparungen, die nicht bis zum 14. Februar des Folgejahres von einem EVU übernommen wurden, verfallen. Wir vermitteln gerne provisionsfrei die Übertragung ihrer Kwh, wenn Sie das Training bei uns absolvieren. Es gibt auch Onlinebörsen, an denen die Kwh gehandelt werden z.Bsp. www.onetwoenergy.at

  • Kann ich das EEffG mit andern Förderungen kombinieren?
    • Meistens nicht, aber es gibt Ausnahmen, die der Fördergeber weiß. Wenn man wählen muss, ist das EEffG wesentlich lukrativer und unbürokratischer.

       

  • Links
Über uns

Wir und unser Team.

Die Drive-Consult GmbH ist eine bundesweit tätige Unternehmensberatung für die Verkehrs- und Transportwirtschaft mit einem Schwerpunkt auf Personalschulung und Auswahl.

 

Das Trainerteam besteht aus ausgewählten Fahrschullehrern mit Zusatzausbildungen. Die fachliche Leitung liegt der Spritspartrainings bis 3,5 t bei Dr. Fritz Menzl, promovierter Naturwissenschafter und Fahrschullehrer.

 

 

  • Dr. Peter Jonas

    Dr. Peter Jonas

    (geb. 1960)
    Gründer und Geschäftsführer
    Unternehmensberater, Verkehrspsychologe, seit Mai 2014 Mitglied des österreichischen Verkehrssicherheitsbeirates (BMVIT).

  • Christina Kagerer

    Christina Kagerer

    (geb. 1985)
    Sekretariatstätigkeiten und Administration.
    Zuständig für Kundenbetreuung, Koordination und Terminvereinbarungen (Berufseignungsuntersuchungen, GWB, ADR usw.)

  • Fritz Menzl

    Dr. Fritz Menzl

    (geb. 1957)
    Naturwissenschafter, Mobilitäts- und Verkehrsberater, Spritspartrainer, Fahrsicherheitsinstruktor
    Mitglied der Österr. Forschungsgesellschaft Strasse-Schiene-Verkehr (FSV)

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